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Coppenrath Verlag

 

Hafenweg 30
48155 Münster

Hubert Bergmoser
Tel: 0251/414 11 333

bergmoser@coppenrath.de
www.coppenrath.de

 

1768 gründete Josef Heinrich Coppenrath den Verlag, der 1977 von dem jungen Grafiker & Verleger Wolfgang Hölker übernommen wurde.

Mit seinen innovativen Ideen führte Wolfgang Hölker den Verlag auf neue Wege. Ein Schwerpunkt des Programms sind seither Kinderbücher. „Ich muss stolz auf das Buch sein, das ich mache“, sagt Hölker. So entstehen Bücher von anspruchsvoller grafischer Qualität mit dem besonderen Etwas. „Das große Buch für kleine Gärtner“ oder „Das große Kinderliederbuch“ gehörten zu den ersten Produkten aus dem Hause und auf dem Einband befand sich, passend zum Titel, entweder eine kleine Schaufel oder eine Mundharmonika. Heute gehören Felix, Prinzessin Lillifee und Käpt’n Sharky zu den bekanntesten Figuren aus dem Verlag. Bücher für die Kleinsten, Sach- und Kreativbücher, das erzählende Kinder- und Jugendbuch sowie ein christliches Programm mit eigenem Katalog runden das Portfolio ab.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet seit 1992 die Edition „Die Spiegelburg“, die Wolfgang Hölker nach dem Mädchennamen seiner Frau, Siggi Spiegelburg, benannt hat. Mit dieser Kollektion verfolgt der Verlag die Philosophie, spielerisch eine Verbindung zum Buchprogramm herzustellen. So tauchen die Bilderbuchhelden als Plüschfiguren, auf Spielen sowie Schulartikeln auf und auch die „Pferdefreunde“ und „BabyGlück“ erfreuen sich großer Beliebtheit.

Aber auch Alben & Eintragbücher für Groß und Klein prägen das Gesicht des Verlags. Die ersten Eintragbücher wurden von Antje Vogel entworfen – und waren eine Innovation auf dem Buchmarkt: Auf vorgedruckten Seiten konnten Eltern die wichtigsten Ereignisse im Leben des Kindes eintragen und hatten gleichzeitig viel Platz für Fotos und eigene Gedanken, Bemerkungen und Sprüche. Diese Idee hat sich schnell durchgesetzt und viele Nachahmer gefunden.

Adventskalender für Kinder & Erwachsene, die durch ausgefallene Motive, viel Glimmer und Schleifenband auffallen, wurden bereits Ende der 80er Jahre hergestellt – und gehören noch heute zu den Adventskalendern im Buchhandel. Kein anderer Verlag ist so innovativ & originell wie Coppenrath.

Was in den 90er Jahren klein und mit Einzeltiteln begann, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem eigenständigen Bereich innerhalb des Verlags entwickelt: Geschenkbücher für Erwachsene. Mit innovativen Buchideen und bekannten Namen wie Hans Kruppa, Katja Reider/Jutta Bücker (Rosalie & Trüffel) aber auch Wolfgang Joop überrascht der Verlag immer wieder.

Neben Geschenkbüchern überzeugt der Verlag auch durch Kochbücher, die im Hölker Verlag erscheinen. Denn bereits 1972 hatte Wolfgang Hölker die Idee, ein Kochbuch zu veröffentlichen. Das „Kochbuch aus dem Münsterland“, das mittlerweile über 200.000 gedruckt wurde. In den 70er Jahren folgten 30 weitere Landschaftskochbücher von Bayern bis Ostfriesland. Heute prägen ein modernes Design und ungewöhnliche Ideen die Kochbücher, die animieren, selber zu kochen und zu genießen.

Seit Anfang 2000 hat sich innerhalb der Edition „Die Spiegelburg“ die „Spiegelburg Collection“ etabliert. Alles begann mit einer umfangreichen Garten-Kollektion. Spiegelburg Garden. Heute begeistert der Verlag mit Geschenkideen für Erwachsene, die sich durch immer wieder neue Ideen und Designs auszeichnen.

Bohem

Der 1971 von Otakar Božejovský von Rawenoff und Štěpán Zavřel in Zürich gegründete traditionelle Kinderbuchverlag Bohem Press AG hat sich 2014 neu aufgestellt.

Während die Schweizer Bohem Press AG Titel mit speziellem Fokus auf schweizerische Geschichten und Erzählungen unter dem Titel „Heimatliebe“ veröffentlicht, legt die deutsche Bohem Press GmbH besonderen Augenmerk auf die alte Bohem-Tradition: Bilderbüchern internationaler Autoren und Illustratoren unter künstlerischem Aspekt und mit besonderer Ausstattung. Bereits 2016 führte das zu gleich zwei Nominierungen für den Deutschen Jugendliteraturpreis: „Der goldene Käfig“ mit Illustrationen von Carll Cneut und „Der Hund, den Nino nicht hatte“ von Edward van de Vendel.